Jeder Gastgeber steht irgendwann vor derselben Frage: Wie gibst du deinen Gästen das WLAN-Passwort, die Check-out-Regeln und deinen Lieblings-Taco-Stand weiter, ohne um 11 Uhr abends dieselben Nachrichten zu beantworten? Drei beliebte Antworten sind die Guidebook-Tools von Hostfully, die digitalen Guidebooks von Touch Stay und ein schlichtes, schönes Willkommensbuch als Flipbook, das du mit Flipbooks AI erstellst. Sie lösen dasselbe Problem auf sehr unterschiedliche Weise. Welche Wahl die richtige ist, hängt davon ab, wie viele Unterkünfte du betreibst, wie viel du monatlich ausgeben willst und wie viel Kontrolle du über das Erscheinungsbild deiner Gästeunterlagen haben möchtest.
Dieser Vergleich zeigt, was jede Option gut kann, wo sie an Grenzen stößt und welche Art von Gastgeber am meisten davon profitiert. Funktionen und Preise ändern sich oft, deshalb prüfe die aktuellen Details auf der Website des jeweiligen Anbieters, bevor du dich entscheidest.

Das kurze Urteil
Wenn du eine schnelle Antwort willst, hier ist sie. Hostfully ergibt am meisten Sinn, wenn du ohnehin eine komplette Plattform für die Objektverwaltung suchst und das Guidebook nur eine Funktion von vielen ist. Touch Stay passt zu Gastgebern, die ein eigenständiges Guidebook-Produkt mit dem Gefühl einer Gäste-App wollen. Ein Flipbook-Willkommensbuch gewinnt, wenn du volle Gestaltungskontrolle, einen einmaligen kreativen Aufwand und eine teilbare Datei oder einen Link willst, der ganz ohne Gästekonto funktioniert.
💡 Profi-Tipp: Entscheide zuerst, ob du eine Software brauchst, die dein Geschäft führt, oder ein Dokument, das deine Gäste willkommen heißt. Das sind zwei verschiedene Aufgaben, und genau diese Verwechslung ist der häufigste Grund, warum Gastgeber zu viel bezahlen.
| Frage | Hostfully | Touch Stay | Flipbook-Willkommensbuch |
|---|
| Hauptzweck | Verwaltungssuite mit Guidebooks | Eigenständiges digitales Guidebook | Gestaltetes Willkommensbuch mit Umblättereffekt |
| Am besten für | Gastgeber, die eine Plattform für alles wollen | Gastgeber, die ein Guidebook-App-Erlebnis wollen | Gastgeber, die markengerechte, flexible Inhalte wollen |
| Gestaltungskontrolle | Vorlagenbasiert | Vorlagenbasiert mit Branding-Optionen | Nahezu unbegrenzt (du gestaltest die Seiten) |
| Gästeanmeldung nötig | In der Regel ein Link | In der Regel ein Link oder App-artiger Zugang | Nein, nur ein Link oder QR-Code |
| Kostenstruktur | Abo, an die Plattform gebunden | Abo, meist pro Objekt | Ein Tarif, unbegrenzt viele Flipbooks in den höheren Tarifen |
Was Hostfully bietet
Hostfully hat als Plattform für die Verwaltung von Ferienvermietungen begonnen. Sie bündelt einen Channel-Manager, eine Buchungsmaschine, Gästenachrichten und eine Funktion für digitale Guidebooks. Für Gastgeber, die Reservierungen, Kommunikation und Gästeinformationen an einer Stelle bündeln wollen, ist dieses Paket attraktiv.
Wo es glänzt
Das Guidebook steht neben deinem Kalender und deinen Nachrichten. Das heißt, du kannst den Guidebook-Link automatisch als Teil eines Gästekommunikationsablaufs verschicken und musst nicht zwischen mehreren Tools hin- und herspringen. Teams, die mehrere Einheiten betreuen, profitieren außerdem davon, dass alle Objektdaten an einem Ort liegen.
Wo es frustrieren kann
Wenn du nur einen Willkommensguide brauchst, bezahlst du viel Software, die du vielleicht nie nutzt. Das Guidebook lebt in den Vorlagen der Plattform, deshalb werden deine Gestaltungsentscheidungen davon bestimmt, was das System zulässt. Später den Anbieter zu wechseln bedeutet außerdem, deine Inhalte anderswo neu aufzubauen.
- Vorteile: ein Login für den Betrieb, automatisierungsfreundlich, gut für wachsende Bestände.
- Nachteile: breiter, als viele Gastgeber brauchen, Grenzen durch Vorlagen, Abhängigkeit von der Plattform.
Was Touch Stay bietet
Touch Stay konzentriert sich auf eine Sache: digitale Guidebooks für Ferienwohnungen, Hotels und Kurzzeitvermietungen. Du baust Abschnitte für Hausregeln, Gerätehinweise, lokale Empfehlungen und Lieblingsorte, und Gäste öffnen das Ganze dann auf ihrem Telefon.
Wo es glänzt
Weil das Produkt um Guidebooks herum gebaut ist, wirkt der Bauprozess zielgerichtet. Karten, Empfehlungslisten und kategorisierte Abschnitte ergeben sich ganz natürlich. Gäste bekommen ein mobiloptimiertes Erlebnis, das sich eher wie eine App anfühlt als wie ein PDF.
Wo es frustrieren kann
Die Preise richten sich in der Regel nach der Zahl der Objekte, deshalb steigen die Kosten, wenn dein Bestand wächst. Wie bei jedem Vorlagen-Tool arbeitest du innerhalb seines Layout-Systems, und das begrenzt, wie eigenständig dein Branding aussehen kann.
- Vorteile: speziell für diesen Zweck gebaut, starke Funktionen für lokale Empfehlungen, mobil zuerst gedacht.
- Nachteile: wiederkehrende Kosten pro Objekt, an Vorlagen gebundenes Design, Inhalte bleiben in ihrem Ökosystem.

Was ein Flipbook-Willkommensbuch bietet
Ein Flipbook-Willkommensbuch geht einen anderen Weg. Du gestaltest den Guide als ganz normales Dokument, mit dem Tool, das du ohnehin magst, zum Beispiel Canva, Google Docs oder Word. Dann exportierst du ihn als PDF und wandelst ihn in ein interaktives Flipbook mit Umblättereffekt um, das Gäste über einen Link oder einen QR-Code öffnen. Die Gäste müssen nichts installieren und kein Konto anlegen.
Wo es glänzt
Du kontrollierst jede Seite. Eine kleine Boutique-Hütte kann rustikal und handgeschrieben wirken, ein Stadtloft edel und redaktionell, und eine Villa am Strand kann randabfallende Fotos nutzen. Dieselbe Datei lässt sich per Link teilen, auf deiner Objektwebsite einbetten oder als gedruckter Backup-Ordner ausgeben, sodass ein kreativer Aufwand mehreren Kanälen dient.
Mit Flipbooks AI bekommst du keine Wasserzeichen, eigenes Branding, Lesen, das sich jedem Bildschirm anpasst, Passwortschutz für private Details wie Türcodes und eingebettete Videos oder Audios für Rundgänge. Höhere Tarife bringen Analysen und Lead-Generierung dazu, was hilfreich ist, wenn du auch direkte Buchungsanfragen einsammeln willst. Welche Funktionen jeder Tarif enthält, siehst du in den Preisen.
Wo es frustrieren kann
Ein Flipbook ist kein Verwaltungssystem. Es synchronisiert sich nicht mit deinem Kalender, verschickt keine automatischen Nachrichten und schiebt keine Reservierungsdaten in den Guide. Eine Seite zu ändern heißt, die Quelldatei zu bearbeiten und neu hochzuladen. Das geht schnell, ist aber trotzdem Handarbeit. Außerdem baust du die Struktur selbst auf, es gibt also mehr kreative Arbeit am Anfang als bei einer Vorlage, die dir leere Felder vorgibt.
- Vorteile: volle Gestaltungsfreiheit, kein Gästelogin, funktioniert als Link, QR-Code und Ausdruck, flexibles Kostenmodell.
- Nachteile: keine Buchungsautomatisierung, manuelle Aktualisierungen, du schreibst die Struktur selbst.
Funktionsvergleich für den Alltag als Gastgeber
Funktionen sind weniger wichtig als die Frage, wie sie bei einer Anreise am Samstag wirken. Diese Tabelle ordnet typische Bedürfnisse von Gastgebern den einzelnen Optionen zu.
| Bedürfnis des Gastgebers | Hostfully | Touch Stay | Flipbook-Willkommensbuch |
|---|
| Seite mit WLAN und Hausregeln | Ja | Ja | Ja |
| Lokale Empfehlungen mit Karten | Ja | Stark | Ja, mit Links und Bildern |
| Automatisierte Gästenachrichten | Ja (Plattformfunktion) | Eingeschränkt oder über Integrationen | Nein |
| Eigenes Markendesign | Mittel | Mittel | Hoch |
| Passwortschutz | Abhängig von der Plattform | Abhängig von der Plattform | Ja |
| Video-Rundgang einbetten | Möglich | Möglich | Ja |
| Offline nach dem Download nutzbar | Unterschiedlich | Unterschiedlich | Offline-Downloads verfügbar |
| Druckbare Sicherungskopie | Möglich | Möglich | Ja, dieselbe Quelldatei |
| Inhalte auf deiner eigenen Website wiederverwenden | Eingeschränkt | Eingeschränkt | Ja, über Einbettungscode |
⚠️ Warnung: Funktionen von Plattformen ändern sich häufig. Betrachte die Tabelle als Orientierungshilfe und prüfe jede Angabe in der aktuellen Dokumentation des Anbieters für deinen eigenen Anwendungsfall.

Die echten Kosten jeder Option
Beim Geld spüren Gastgeber den Unterschied oft am deutlichsten. Die folgenden Angaben beschreiben die Kostenstruktur, nicht genaue Preise, weil Anbieter diese regelmäßig anpassen.
| Kostenfaktor | Hostfully | Touch Stay | Flipbook-Willkommensbuch |
|---|
| Abrechnungsart | Plattform-Abo | Abo, oft pro Objekt | Tarifbasiert, unbegrenzt viele Flipbooks in den höheren Tarifen |
| Kosten steigen mit dem Bestand | Oft ja | Oft ja | In der Regel nicht |
| Gestaltungszeit | Gering bis mittel | Gering bis mittel | Mittel (einmalig) |
| Wechselkosten | Hoch, wenn du auf Automatisierung setzt | Mittel | Gering, dein PDF gehört dir |
| Versteckte Extras | Zusatzmodule möglich | Zusatztarife möglich | Gestaltungstool, das du ohnehin nutzt |
Ein einfaches Rechenbeispiel
Stell dir einen Gastgeber mit sechs Hütten vor. Ein Abo pro Objekt wird jeden Monat mit sechs multipliziert. Ein einzelner Flipbook-Tarif mit unbegrenzten Flipbooks erlaubt diesem Gastgeber, sechs Guides zu erstellen, oder sogar ein einziges Hauptbuch mit einer Seite pro Hütte, und das zu einer festen Gebühr. Der Haken: Der Gastgeber übernimmt die Gästenachrichten in einem separaten Tool, was viele ohnehin über ihre Buchungsseite erledigen.
Das Gästeerlebnis im Vergleich
Gäste interessiert selten, welches Tool du gewählt hast. Sie wollen vor allem schnell die Antwort finden. Ein paar Beobachtungen gelten für alle drei Optionen.
- Tempo bis zur ersten Antwort. Ein Link, der sofort öffnet, schlägt alles, was einen Download oder eine Anmeldung verlangt. Flipbooks und webbasierte Guidebooks erfüllen diese Erwartung beide.
- Leichtes Überfliegen. Kurze Abschnitte, Symbole und Fotos schlagen dichten Text. Vorlagen-Tools lenken dich in diese Struktur, während ein Flipbook dir erlaubt, sie selbst zu gestalten.
- Vertrauen. Ein sauberer, markengerechter Guide signalisiert ein gut geführtes Objekt, und das unterstützt gute Bewertungen.
- Verlässlichkeit. Eine herunterladbare oder gedruckte Rückfalloption hilft dir, wenn Berghütten nur schwachen Empfang haben.

Wer sollte was wählen
Hier sind typische Szenarien, die zu deiner Situation passen.
Der Einzelgastgeber mit ein oder zwei Objekten
Du brauchst wahrscheinlich keine vollständige Verwaltungsplattform. Ein Flipbook-Willkommensbuch gibt dir ein Boutique-Gefühl und kostet wenig. Erstelle es einmal, hänge den QR-Code im Eingangsbereich auf und aktualisiere es jede Saison.
Der wachsende Verwalter mit 10 oder mehr Einheiten
Der All-in-one-Ansatz von Hostfully kann sich lohnen, weil Automatisierung und ein zentrales Dashboard Stunden sparen. Für Premium-Objekte, bei denen das Branding zählt, kannst du trotzdem ein gestaltetes Flipbook ergänzen.
Der Boutique-Betreiber, der auf Guidebooks setzt
Wenn Empfehlungen, Karten und kategorisierte lokale Tipps dein Verkaufsargument sind, passt das eigenständige Format von Touch Stay gut. Kombiniere es mit einem Flipbook als gedruckte Concierge-Mappe, wenn du einen Gemeinschaftsraum für Gäste betreibst.
Der Gastgeber, der auch direkte Buchungen will
Ein Flipbook kann auch als Marketing dienen. Bette es auf deiner eigenen Website ein, füge eine Seite mit einem Aufruf zum Handeln hinzu und nutze die Funktionen zur Lead-Generierung im Professional-Tarif, um Anfragen von Gästen zu sammeln, die ihren Aufenthalt mochten und wiederkommen wollen.
✅ Bewährte Praxis: Viele Gastgeber kombinieren Tools. Nutze eine Verwaltungsplattform für den Betrieb und ein gestaltetes Flipbook für das Willkommenserlebnis. Niemand schreibt vor, dass du dich nur für eines entscheiden darfst.

So erstellst du ein Willkommens-Flipbook
Wenn dich der Flipbook-Weg anspricht, dauert der Prozess einen Nachmittag. Diese Anleitung nutzt Flipbooks AI und dazu als Inspiration die Werkzeuge im Stil von Reiseführer-Flipbook und Hotelbroschüre.
Schritt 1: Gliedere deine Seiten
Halte das Buch zwischen 8 und 16 Seiten. Eine bewährte Reihenfolge sieht so aus:
- Willkommensseite mit einem Foto und deinem Namen
- Ankunft: Parken, Eingang, Anweisungen zur Schlüsselbox
- WLAN und Gerätehinweise
- Küche und Grundlagen zu Geräten
- Hausregeln und Ruhezeiten
- Müll, Recycling und Sicherheitshinweise
- Lokale Favoriten: Essen, Kaffee, Wanderwege
- Check-out-Checkliste und Kontaktdaten
Schritt 2: Gestalte die Seiten
Nutze ein beliebiges Gestaltungstool und exportiere ein PDF. Verwende große Schriften, damit sie auf dem Telefon gut lesbar sind, und echte Fotos deines Objekts. Ergänze kurze Texte und lass den Bildern Raum.
Schritt 3: Hochladen und umwandeln
Öffne dein Konto bei Flipbooks AI, lade das PDF hoch und lass den Konverter es in ein Flipbook mit Umblättereffekt umwandeln. Der PDF-zu-Flipbook-Konverter übernimmt die Umwandlung.
Schritt 4: Anpassen
Füge deine Markenfarben, dein Logo und Seiteneffekte hinzu. Bette einen kurzen Videorundgang zum Thermostat oder zur Bedienung des Whirlpools ein und hänge eine Audiodatei an, wenn du eine gesprochene Begrüßung möchtest.
Schritt 5: Schützen und teilen
Aktiviere den Passwortschutz, wenn das Buch Türcodes enthält. Dann wählst du, wie du es teilst:
- Direkter Link in deiner Buchungsbestätigung
- QR-Code auf einer gerahmten Karte am Eingang
- Einbettungscode für deine eigene Website über das Tool Flipbook auf Website einbetten
Schritt 6: Auswerten und verbessern
Mit höheren Tarifen kannst du mit Analysen sehen, welche Seiten Gäste am häufigsten öffnen. Wenn die WLAN-Seite am beliebtesten ist, schiebe sie nach vorne. Wenn niemand die Check-out-Seite öffnet, mach sie besser sichtbar.
💡 Profi-Tipp: Drucke dasselbe PDF als kleine Mappe für die Küchentheke aus. Manche Gäste lieben Papier, und die Arbeit hast du ohnehin schon erledigt.

Drei häufige Fehler
Egal für welche Option du dich entscheidest, vermeide diese Fallen.
- Einen Roman schreiben. Gäste überfliegen Texte. Wenn ein Abschnitt länger als ein kurzer Absatz wird, teile ihn in Stichpunkte auf.
- Das WLAN verstecken. Es ist die meistgefragte Angabe. Setze es auf Seite zwei oder ganz nach oben.
- Veralten lassen. Eine überholte Restaurantempfehlung oder ein falscher Schlüsselbox-Code schadet dem Vertrauen. Prüfe den Guide jede Saison und nach jeder Änderung.
Eine vierte Falle verdient eine Erwähnung: die Menschen zu ignorieren, die das Objekt betreuen, wenn du nicht da bist. Reinigungskräfte und Co-Gastgeber sollten Zugriff auf dieselben Anweisungen haben, damit die Standards konsistent bleiben.

Entscheidungscheckliste
Geh diese kurze Liste durch, bevor du für irgendetwas bezahlst.
| Wenn du dies mit Ja beantwortest | Tendiere zu |
|---|
| Ich brauche Kalendersynchronisation, Automatisierung und Nachrichten an einem Ort | Hostfully |
| Ich will ein eigenständiges Guidebook mit Karten und Kategorien | Touch Stay |
| Ich will eigenes Branding und volle Gestaltungskontrolle | Flipbook-Willkommensbuch |
| Ich betreue viele Objekte und will planbare Kosten | Flipbook-Willkommensbuch |
| Ich will, dass Gäste es ohne Login öffnen können | Flipbook-Willkommensbuch |
| Ich brauche sowohl den Betrieb als auch einen gepflegten Willkommensauftritt | Eine Plattform mit einem Flipbook kombinieren |

Bereit, dein eigenes zu erstellen?
In der Debatte um Hostfully, Touch Stay und Flipbook gibt es keinen einzelnen Sieger, nur die beste Passung für deinen Bestand. Wenn dir die Automatisierung des Betriebs wichtig ist, schau dir Hostfully genau an. Wenn du ein guidebook-zentriertes Erlebnis willst, verdient Touch Stay eine Probe. Wenn du einen markengerechten, flexiblen und unkomplizierten Willkommensauftritt willst, den du voll besitzt, ist ein Flipbook kaum zu schlagen.
Bereit, deins zu erstellen? Kostenlos loslegen bei Flipbooks AI, durchstöbere alle Flipbook-Tools nach Vorlagen und Ideen oder vergleiche die Preise, um den passenden Tarif zu finden. Ergänze einen kleinen Willkommenskorb, eine gerahmte QR-Karte und eine klare erste Seite, und deine nächsten Gäste wissen schon bei ihrer Ankunft, wo alles ist.
