Die meisten Großhandelsmarken schicken ihr Linesheet immer noch als PDF-Anhang. Es wird heruntergeladen, vielleicht einmal geöffnet und dann im Download-Ordner des Einkäufers vergraben. Bestellt der Einkäufer an diesem Tag nicht, findet er es wahrscheinlich nicht wieder.
Die Lösung ist kein besseres PDF. Es ist ein Format, das so funktioniert, wie Einkäufer heute tatsächlich stöbern: interaktiv, mobilfreundlich, mit einem einzigen Link teilbar und nachverfolgbar, sodass du weißt, wer was geöffnet hat. Genau das liefert ein Flipbook-Linesheet, und dieser Artikel zeigt dir, wie du eins von Grund auf erstellst.

Was ein Linesheet wirklich leistet
Ein Linesheet ist ein Verkaufsdokument für den Großhandel. Es liefert Einkäufern die Produktinformationen, die sie für eine Bestellung brauchen: Artikelnamen, SKUs, Preise, Farbvarianten, Mindestbestellmengen und Bestellbedingungen. Es ist keine Broschüre. Es ist kein Lookbook. Es ist ein Werkzeug, das auf Entscheidungen ausgelegt ist, nicht auf Inspiration.
Linesheet, Lookbook und Katalog im Vergleich
| Dokument | Zweck | Zielgruppe | Stil |
|---|
| Linesheet | Bestellübersicht | Großhandelseinkäufer | Datendicht, funktional |
| Lookbook | Markengeschichte | Endkunden, Presse | Visuell, redaktionell |
| Katalog | Breite Produktübersicht | Einzelhandel und Fachhandel | Gemischt: visuell plus Daten |
Einkäufer wollen bei einer Großhandelsbestellung kein Lifestyle-Fotoshooting. Sie wollen schnell Artikelnummern, Preisstaffeln und verfügbare Farben finden. Dein Linesheet sollte ihnen das in unter zwei Minuten ermöglichen.
Was Einkäufer erwarten
- Artikelname und SKU für Nachbestellungen und die Lagerzuordnung
- Großhandelspreis und empfohlener Verkaufspreis (UVP)
- Verfügbare Farbvarianten mit Namen oder Codes
- Größenspanne und Größenaufteilung pro Modell
- Mindestbestellmenge pro Modell oder pro Bestellung
- Lieferzeit und Liefertermine
- Zahlungs- und Rückgabebedingungen
Fehlt auch nur eine dieser Angaben, müssen Einkäufer dir vor der Bestellung eine E-Mail schreiben. Diese Reibung bremst Geschäfte aus und kostet dich Umsatz.

Warum statische PDFs Großhandelsgeschäfte verlieren
PDF-Linesheets waren aus gutem Grund der Standard: einfach zu erstellen, einfach zu drucken und überall lesbar. Doch an jeder Stelle des Einkaufsprozesses entstehen Hürden.
Einkäufer öffnen keine Anhänge
Die Öffnungsraten bei E-Mail-Anhängen liegen im B2B-Bereich unter 20 %. Ein PDF im Anhang konkurriert mit jeder anderen Nachricht im Posteingang des Einkäufers. Selbst wenn es heruntergeladen wird, muss der Einkäufer es Tage später wiederfinden, wenn er bereit zum Bestellen ist.
Ein teilbarer Link dagegen öffnet sich sofort im Browser. Kein Download nötig. Kein Suchen zwischen Dateien.
PDFs funktionieren auf dem Smartphone schlecht
Über 60 % der E-Mails werden auf dem Smartphone gelesen. Ein PDF-Linesheet im US-Letter-Format lässt sich auf dem Telefonbildschirm schlecht vergrößern und verkleinern. Einkäufer, die auf einer Messe oder unterwegs am Smartphone stöbern, machen sich damit gar nicht erst die Mühe.
Ein Flipbook-Linesheet passt sich automatisch jedem Bildschirm an und zeigt deine Produkte sauber, ob der Einkäufer am Desktop-Computer, am Tablet oder am Telefon sitzt.
Du kannst nicht sehen, wer was gesehen hat
Bei einem PDF schickst du es ab und wartest. Du weißt nicht, ob der Einkäufer es geöffnet hat, bei welchen Produkten er verweilt hat oder ob er es an einen Kollegen weitergeleitet hat. Diese Information ist für die Nachbereitung enorm wichtig.
Ein digitales Flipbook-Linesheet mit Analysen zeigt dir, welche Einkäufer den Link geöffnet haben, wie lange sie auf jeder Seite waren und wie oft sie zurückgekehrt sind. Diese Informationen für die Nachbereitung kann ein PDF einfach nicht liefern.

Was ein starkes Flipbook-Linesheet ausmacht
Das Format ist nur ein Teil der Gleichung. Aufbau und Inhalt entscheiden darüber, ob ein Einkäufer bestellt oder weitergeht.
Ein Layout, das Einkäufer weiterbringt
Jede Seite sollte eine Aufgabe haben. Eine Produktseite zeigt das Produkt, nennt die wichtigsten Angaben und macht das Bestellen einfach. Mische keine redaktionellen Geschichten mit Bestellinformationen auf derselben Seite.
Wirksame Layout-Prinzipien:
- Ein Produkt pro Seite bei Hauptartikeln; zwei bis vier pro Seite bei Zubehör oder Basics
- Einheitliche Gestaltung auf allen Produktseiten, damit Einkäufer schnell überfliegen können
- Klare visuelle Hierarchie: Produktfoto zuerst, dann Name und SKU, dann Preis, dann Farbvarianten
- Weißraum, damit die Seite nicht gedrängt und überladen wirkt
Preisklarheit, die Einkäufer brauchen
Preisverwirrung killt Deals. Sei genau, welchen Preis du zeigst. Beschrifte ihn klar: „Großhandelspreis“, „UVP“ oder „Keystone“. Wenn du nach Menge gestaffelte Preise anbietest, nimm auf jeder relevanten Produktseite eine einfache Tabelle auf.
| Menge | Großhandelspreis |
|---|
| 1 bis 5 Stück | 38,00 $ |
| 6 bis 11 Stück | 34,00 $ |
| 12+ Stück | 30,00 $ |
💡 Zeige den UVP auf jeder Produktseite neben dem Großhandelspreis. Einkäufer nutzen die Margenberechnung, um sich die Bestellung selbst zu rechtfertigen, bevor sie sich festlegen.
Farbvarianten, Mindestmengen und Bedingungen
Wenn du deine Mindestbestellmenge oder Zahlungsbedingungen nur in einer Begleit-E-Mail erwähnst, werden Einkäufer sie übersehen. Nimm sie ins Linesheet auf, auf eine eigene Seite mit Bestellbedingungen, und wiederhole die Mindestbestellmenge (MOQ) auf jeder Produktseite.
Auch die Darstellung der Farbvarianten ist wichtig. Liste nicht nur Farbnamen auf: Zeige Stoffmuster oder Farbchips. „Altrosa“ bedeutet für jeden Einkäufer etwas anderes, solange es keine visuelle Referenz gibt.

So baust du es Abschnitt für Abschnitt auf
Die Eröffnungsseite
Deine erste Seite ist wertvolle Fläche. Nimm Folgendes auf:
- Markenlogo
- Saison und Jahr (z. B. „Herbst/Winter 2025“)
- Name der Kollektion
- Kontaktdaten: Name des Vertriebsmitarbeiters, E-Mail, Telefon
- Bestellfrist oder Versandzeitraum
Dies ist der eine Ort für eine kurze Markenaussage, höchstens zwei oder drei Sätze. Einkäufer wollen Kontext, keine vollständige Markengeschichte.
Produktseiten, die verkaufen
Gestalte jede Produktseite immer gleich:
- Hauptproduktfoto auf einem sauberen Studiohintergrund
- Produktname
- SKU oder Artikelnummer
- Verfügbare Farbvarianten mit visuellen Mustern
- Größenspanne
- Großhandelspreis und UVP
- MOQ pro Modell
- Kurze Beschreibung, höchstens zwei Sätze zu Materialzusammensetzung und einem herausragenden Merkmal
✅ Verwende hochauflösende Produktfotos mit weißem Hintergrund. Lifestyle-Aufnahmen funktionieren in einem Lookbook. Im Linesheet müssen Einkäufer das Produkt ohne Ablenkung klar erkennen.
Seite mit Bestellbedingungen
Widme den Bedingungen eine ganze Seite. Nimm Folgendes auf:
- Zahlungsbedingungen (Netto 30, Vorauszahlung, Kreditkarte usw.)
- Rückgabe- und Umtauschrichtlinie
- Lieferzeit von der Bestellung bis zum Versand
- Versandrichtlinie und Kostenstruktur
- Stornierungsrichtlinie
Einkäufer rufen diese Seite während einer Kaufsitzung oft mehrmals auf. Mach sie leicht auffindbar, indem du sie ans Ende setzt, direkt vor deine Kontaktseite.

So erstellst du ein Linesheet-Flipbook mit Flipbooks AI
Flipbooks AI bietet einen eigens entwickelten Arbeitsablauf, um Produkt-PDFs in interaktive Flipbooks zu verwandeln. So gehst du von einem fertigen Linesheet-PDF zu einem teilbaren Link, der für Einkäufer bereit ist.
Schritt 1: Bereite dein PDF vor
Mach vor dem Hochladen eine letzte Prüfung:
- Alle Schriften eingebettet, nicht nur verknüpft
- Bilder mit mindestens 150 DPI, besser 300 DPI
- Alle Seiten gleich groß und gleich ausgerichtet
- Anschnitt und Ränder durchgehend einheitlich
- Dateigröße unter 100 MB (komprimiere Bilder bei Bedarf)
Exportiere aus InDesign, Canva oder Figma als PDF in Druckqualität. Vermeide weboptimierte Exporte, die die Bildqualität verringern.
Schritt 2: Hochladen und umwandeln
- Gehe zu Flipbooks AI und erstelle ein Konto oder melde dich an
- Klicke auf „Neues Flipbook“ und wähle deine PDF-Datei aus
- Die Plattform wandelt deine PDF-Seiten in ein interaktives Flipbook mit animiertem Seitenumblättern um
- Sieh dir das Flipbook in der Vorschau an, um zu prüfen, ob alle Seiten sauber umgewandelt wurden
Die Umwandlung dauert bei den meisten Linesheets unter einer Minute. Du siehst eine Live-Vorschau, während die Seiten laden. Wirkt eine Seite fehlerhaft, lade ein korrigiertes PDF erneut hoch.
⚠️ Wenn dein PDF ungewöhnliche Schriften oder komplexe Ebenen hat, vereinfache das Layout vor dem Hochladen. Reduziere Ebenen in Illustrator oder exportiere in InDesign mit „Transparenz reduzieren“ für das sauberste Ergebnis.
Schritt 3: Gestalte dein Flipbook mit deiner Marke
Hier übertrifft die digitale Version ein statisches PDF. Im Editor von Flipbooks AI kannst du:
- Dein Markenlogo hochladen
- Markenfarben für die Oberfläche des Flipbooks festlegen
- Einen Umblätter-Stil wählen: klassisch, Schieben oder Überblenden
- Eine eigene Hintergrundfarbe oder Textur hinzufügen
- Den Flipbook-Titel und das Titelbild-Vorschaubild festlegen
Deine Einkäufer sehen ein professionelles, markenbezogenes Erlebnis, sobald sie den Link öffnen, und keinen allgemeinen PDF-Betrachter.
Schritt 4: Datenschutz- und Freigabeoptionen festlegen
Bei Großhandelslinesheets mit vertraulichen Preisen nutzt du einen Passwortschutz. Lege ein Passwort fest, das Einkäufer vor dem Ansehen eingeben müssen. Teile das Passwort in deiner E-Mail an Einkäufer. So verbreiten sich deine Großhandelspreise nicht an Endkunden.
Optionen in kostenpflichtigen Tarifen:
- Öffentlich: Jeder mit dem Link kann es ansehen
- Passwortgeschützt: Zum Öffnen ist ein Passwort nötig
- Privat: Nur autorisierte Nutzer haben Zugriff
💡 Schütze jedes Linesheet mit Großhandelspreisen mit einem Passwort. Großhandelspreise sind vertraulich. Ein Einkäufer, der deinen Link weiterleitet, sollte deine Preise nicht Wettbewerbern oder Endkunden offenlegen.
Schritt 5: Mit Einkäufern teilen
Sobald das Flipbook veröffentlicht ist, kopiere den teilbaren Link und nutze ihn überall:
- Direkt in den E-Mail-Text einfügen, ohne Anhang
- Füge einen Button „Linesheet ansehen“ zu deiner automatischen Antwort auf Großhandelsanfragen hinzu
- Teile ihn über WhatsApp oder per Direktnachricht für die Nachbereitung nach einer Messe
- Bette das Flipbook mit dem Einbettungscode in dein Großhandelsportal ein
- Nimm den Link in dein Profil auf Faire, Abound oder einer anderen Großhandelsplattform auf
Mit dem kostenlosen digitalen Katalog-Ersteller und dem PDF-zu-Flipbook-Konverter dauert der gesamte Prozess vom Hochladen bis zum veröffentlichten Link etwa zehn Minuten.

Dein Linesheet mit Einkäufern teilen
E-Mail oder direkter Link
Ein PDF im Anhang signalisiert, dass Einkäufer etwas herunterladen müssen. Ein Link signalisiert sofortigen Zugriff. Wenn du dein Linesheet per E-Mail verschickst, schreibe:
„Hier findest du unser aktuelles Linesheet: [Link]“
Nicht:
„Anbei findest du unser Linesheet.“
Diese eine Änderung verbessert, wie oft Einkäufer dein Linesheet tatsächlich ansehen. Der Link öffnet sich sofort im Browser, ohne dass eine App nötig ist.
Messe-Ansatz
Auf Messen triffst du Einkäufer oft in kurzen Gesprächen von fünf bis zehn Minuten. Gib ihnen eine Karte mit einem QR-Code, der zu deinem Flipbook-Linesheet führt. Wenn sie sich am Abend hinsetzen, um die Marken zu prüfen, die sie getroffen haben, ist dein Linesheet nur einen Fingertipp entfernt.
Du kannst das Flipbook auch auf einem Tablet an deinem Stand öffnen und den Einkäufern reichen, damit sie selbst stöbern. Das Seitenumblättern hält die Aufmerksamkeit länger als das Scrollen durch eine statische Datei.
Passwortschutz für vertrauliche Preise
Einzelhandelseinkäufer sprechen miteinander. Ein Linesheet-Link, der außerhalb deiner vorgesehenen Zielgruppe weitergeleitet wird, kann Preise an Endkunden oder Wettbewerber offenlegen. Nutze einen Passwortschutz für jedes Linesheet mit Großhandelspreisen.
Wenn du Einkäufer per E-Mail anschreibst, nimm Folgendes auf:
- Den Flipbook-Link
- Das Passwort in derselben E-Mail
- Einen klaren Hinweis: „Passwort: [DEIN PASSWORT]. Bitte behandle die Preise vertraulich.“

Nachverfolgen, wer dein Linesheet liest
Einer der stärksten Gründe, ein digitales Flipbook statt eines PDFs zu nutzen, ist das, was du nach dem Versand erfährst.
Aufrufdaten pro Einkäufer
Mit den Analysen, die im Professional-Tarif verfügbar sind, siehst du:
- Wie oft das Flipbook geöffnet wurde
- Auf welchen Seiten die meiste Zeit verbracht wurde
- Gesamte Verweildauer pro Sitzung
- Geräte- und Standortdaten
Wenn ein Einkäufer drei Minuten auf einer bestimmten Produktseite verbracht und das Flipbook dann geschlossen hat, ist das ein vielversprechendes Signal für die Nachbereitung. Melde dich gezielt zu diesem Produkt, statt eine allgemeine Nachfrage zu schicken.
Kontakterfassung inklusive
Mit der Lead-Funktion kannst du ein Kontaktformular vorschalten, bevor Einkäufer auf das Flipbook zugreifen. Sie geben Name, Geschäftsname und E-Mail-Adresse an, bevor sie es ansehen. So wächst deine Kontaktliste für den Großhandel automatisch, auch wenn Einkäufer dein Linesheet über einen geteilten Link finden.
Für Marken auf Messen bedeutet das: Jede Person, die deinen QR-Code scannt und das Flipbook öffnet, wird zu einem nachverfolgbaren Kontakt in deiner Pipeline.

Flipbooks AI Tarife für Großhandelsmarken
Welcher Tarif der richtige ist, hängt davon ab, wie viele Linesheets du verschickst und ob du Analysen und Kontakterfassung brauchst.
| Funktion | Free | Standard | Professional |
|---|
| Flipbooks | 1 | Unbegrenzt | Unbegrenzt |
| Wasserzeichen | Ja | Nein | Nein |
| Passwortschutz | Nein | Ja | Ja |
| Individuelles Branding | Nein | Ja | Ja |
| Analysen | Nein | Nein | Ja |
| Lead-Generierung | Nein | Nein | Ja |
| Offline-Downloads | Nein | Ja | Ja |
| Einbettung auf der Website | Nein | Ja | Ja |
| Mobil responsiv | Ja | Ja | Ja |
💡 Für Großhandelsmarken, die Linesheets an mehrere Einkäufer schicken, ist der Standard-Tarif das Minimum. Passwortschutz und keine Wasserzeichen sind für ein professionelles Einkaufserlebnis unverzichtbar.
Die meisten Marken, die einen Großhandelskanal aufbauen, profitieren am meisten vom Professional-Tarif. Zu wissen, welche Einkäufer dein Linesheet geöffnet haben und bei welchen Produkten sie hängen geblieben sind, verändert, wie du Nachfass-Anrufe und E-Mails priorisierst.
Schau dir die Preistarife an, um den Tarif zu finden, der zu deinem aktuellen Verkaufsvolumen passt.

Häufige Fehler, die dich Bestellungen kosten
Zu viele Seiten
Ein Linesheet ist kein vollständiger Katalog. Einkäufer wollen keine 80 Seiten. Wenn deine Kollektion groß ist, erstelle kategoriebezogene Linesheets: Oberteile, Unterteile, Accessoires, Oberbekleidung. Schicke Einkäufern den passenden Abschnitt, nicht alles auf einmal.
Fehlende Bestellbedingungen
Wer ein Linesheet ohne Zahlungsbedingungen, Mindestbestellmengen und Lieferzeiten verschickt, zwingt Einkäufer, nach den Grundlagen zu fragen. Diese Reibung verzögert Bestellungen. Alle Informationen, die für eine Bestellung nötig sind, sollten im Linesheet selbst stehen.
Uneinheitliche Fotografie
Wenn Studioaufnahmen mit Lifestyle-Fotos gemischt werden, unterschiedliche Hintergründe verwendet werden oder die Bildqualität schwankt, wirkt das unordentlich. Einkäufer lesen visuelle Uneinheitlichkeit als Zeichen für betriebliche Uneinheitlichkeit. Einheitliche Produktfotografie im gesamten Linesheet signalisiert eine gut geführte Marke.
Kein klarer Handlungsaufruf
Beende dein Linesheet mit einer Aktionsseite: wie man bestellt, wen man kontaktiert und was als Nächstes passiert. Nimm Folgendes auf:
- Name und E-Mail des Vertriebskontakts
- Link zum Bestellformular oder Beschreibung des Prozesses
- Bestellfrist für die aktuelle Saison
- Der nächste Schritt: „Antworte auf diese E-Mail, um eine Musterbestellung anzufragen“
Wer Flipbook-Linesheets nutzt
Großhandels-Flipbook-Linesheets funktionieren in allen Produktkategorien. Einige Beispiele aus der Praxis:
Mode- und Bekleidungsmarken nehmen an Messen teil und erstellen saisonale Linesheets mit Produktfotos, Farbvarianten und Preisen. Sie teilen passwortgeschützte Links mit Ladeneinkäufern, die sie treffen, und verfolgen dann in den Tagen nach der Messe, welche Einkäufer zum Link zurückkehren.
Haushaltswaren- und Lifestyle-Marken betten Einbettungscodes in ihr Großhandelsportal ein, damit Einkäufer das gesamte Linesheet ansehen können, ohne die Website zu verlassen. Der Katalog-Flipbook-Ersteller macht das Einbetten sauber und unkompliziert.
Schmuck- und Accessoire-Marken nutzen das Flipbook-Format, um mehrere Farbvarianten pro Stück zu zeigen, mit klaren, mengenabhängigen Preisstaffeln und Angaben zur Mindestbestellmenge.
Beauty- und Hautpflegemarken erstellen Linesheets für ihre Produkt-SKUs mit Hervorhebung der Inhaltsstoffe und Margenübersichten. Sie verschicken sie an Spa- und Boutique-Einkäufer als einen einzigen teilbaren Link statt als E-Mail mit mehreren Anhängen.
In allen Fällen macht das Flipbook-Format das Linesheet leichter zu öffnen, leichter zu durchstöbern und leichter danach zu handeln als eine statische Datei.
Fang an, Linesheets zu verschicken, die geöffnet werden
Dein Linesheet ist oft der erste detaillierte Eindruck, den ein Einkäufer von deiner Marke bekommt. Ein professionelles, interaktives Flipbook signalisiert, dass du professionell arbeitest. Ein PDF-Anhang mit veralteter Gestaltung signalisiert das Gegenteil.
Der Inhalt zählt: klare Preise, saubere Produktfotos und gründliche Bestellbedingungen. Auch das Format zählt: mobilfreundlich, passwortgeschützt und nachverfolgbar.
Flipbooks AI macht es unkompliziert, von einem fertigen PDF zu einem veröffentlichten, teilbaren Flipbook in unter zehn Minuten zu kommen. Kein Designwissen nötig. Keine Wasserzeichen in kostenpflichtigen Tarifen. Keine App nötig, damit Einkäufer es öffnen können.
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