Microsoft Publisher wird eingestellt: So sicherst du deine PUB-Dateien als PDF

Microsoft Publisher wird eingestellt, und jede Broschüre, jeder Flyer, jeder Newsletter und jeder Katalog, die als PUB-Datei gespeichert sind, ist gefährdet. Dieser Artikel zeigt dir genau, wie du sie als PDF exportierst, Schrift- und Layoutprobleme vermeidest, dein Archiv ordnest und die Ergebnisse als interaktive Flipbooks erneut veröffentlichst.

Microsoft Publisher wird eingestellt: So sicherst du deine PUB-Dateien als PDF
Cristian Da Conceicao
Gründer von Flipbooks AI

Wenn du jahrelang Broschüren, Flyer und Newsletter in Microsoft Publisher gebaut hast, hat dich die Ankündigung der Einstellung wahrscheinlich getroffen. Jede .pub-Datei auf deinem Laufwerk wirkt auf einmal wie ein Risiko. Die gute Nachricht: Das Speichern als PDF dauert ein paar Klicks pro Datei, und sobald deine Dateien PDFs sind, kannst du sie sogar auf Flipbooks AI in interaktive Seiten verwandeln. Dieser Artikel führt dich durch den ganzen Ablauf, vom ersten Export bis zu einem sauberen, geordneten Archiv.

Kurzfassung: Öffne jede Datei in Publisher, solange du es noch kannst, exportiere sie mit der passenden Qualitätseinstellung als PDF, prüfe Schriften und Bilder und speichere die PDFs dann an einem sicheren Ort. Tu das jetzt, nicht erst, wenn der Support endet.

Was die Einstellung bedeutet

Microsoft hat angekündigt, dass Publisher im Oktober 2026 eingestellt wird. Die App bekommt keine Updates mehr, und neuere Microsoft-365-Versionen enthalten sie nicht mehr. Deine Dateien verschwinden nicht über Nacht, aber das Risiko wächst jeden Monat.

Kalender mit einem eingekreisten Datum auf einem Laptop-Schreibtisch

Wen es betrifft

Publisher war nie ein glänzendes Tool, aber es hat still eine Menge kleiner Betriebe am Laufen gehalten:

  • Lokale Geschäfte, die wöchentliche Flyer und Preislisten drucken
  • Schulen und Kirchen, die Newsletter und Veranstaltungsprogramme erstellen
  • Immobilienbüros, die Objektbroschüren gestalten
  • Non-Profit-Organisationen, die Spendenbriefe und Jahresberichte gestalten
  • Restaurants, die gedruckte Karten layouten

Was mit PUB-Dateien passiert

Eine PUB-Datei ist ein proprietäres Format. Kaum ein anderes Programm öffnet sie gut. Online-Betrachter, Google Docs, Canva und Affinity haben alle ihre Mühe damit, und das Ergebnis sind oft kaputte Textfelder oder fehlende Bilder. Sobald Publisher von deinem Rechner verschwunden ist, wird die Datei zu einer verschlossenen Kiste.

⚠️ Warnung: Warte nicht, bis dein alter Computer ausfällt oder dein Microsoft-365-Tarif aktualisiert wird. Exportiere, solange die Software noch läuft.

Warum PDF das sicherste Ziel ist

PDF ist das eine Format, das jedes Gerät, jeder Browser und jeder Drucker lesen kann. Es fixiert Schriften, Bilder und Layout genau so, wie sie gestaltet wurden, und genau das ist es, was Publisher-Nutzer wollen.

FormatBehält das LayoutÖffnet sich überallBearbeitbarIdeal für
PUBJaNeinNur in PublisherNichts, für die Zukunft
PDFJaJaEingeschränktArchiv, Druck, Teilen
DOCXTeilweiseMeistensJaTextlastige Dokumente
PNG oder JPGJa (flach)JaNeinSocial-Media-Beiträge, Vorschauen
Flipbook (aus PDF)JaJa (Browser)Zum Aktualisieren neu hochladenKataloge, Broschüren, Newsletter

PDF im Vergleich zu bearbeitbaren Formaten

Wenn du ein Design weiter bearbeiten musst, reicht das PDF allein nicht aus. Deshalb behalten viele Leute das PDF als Hauptkopie und bauen nur die Designs neu, die sie tatsächlich noch ändern wollen. Der Großteil alter Dateien, etwa der Newsletter vom letzten Jahr, muss einfach nur erhalten bleiben.

Warum zwei Kopien sinnvoll sind

Exportiere alles Wichtige zweimal: einmal als hochwertige Druckversion und einmal als kleine Online-Version. Druckversionen können 40 MB oder mehr erreichen, was umständlich zu mailen ist. Eine schlanke Version lädt auf dem Telefon schnell.

Vor dem Export: Vorbereitung

Ein paar Minuten Vorbereitung verhindern die häufigsten Probleme später.

Alte Festplatten und USB-Sticks auf einem Holzregal

Jede PUB-Datei finden

Dateien verstecken sich an mehr Orten, als du denkst. Suche nach *.pub in:

  1. Deinen Ordnern „Dokumente“ und „Desktop“
  2. OneDrive, Dropbox und Google Drive
  3. Alten USB-Sticks und externen Laufwerken
  4. E-Mail-Anhängen, die du an Druckereien geschickt hast
  5. Einem gemeinsamen Netzwerkordner im Büro

Gib im Windows-Explorer in der Suchleiste *.pub ein und sortiere nach dem Datum der letzten Änderung. Alles, was du in den letzten drei Jahren bearbeitet hast, verdient zuerst Aufmerksamkeit.

Verknüpfte Bilder und Schriften prüfen

Publisher kann Bilder verknüpfen, statt sie einzubetten. Wenn ein verknüpftes Foto verschoben wurde, zeigt dein Export ein leeres Feld. Öffne Datei > Informationen > Verknüpfte Grafiken korrigieren, um diese vor dem Export zu reparieren.

Schriften sind genauso wichtig. Wenn du eine dekorative Schrift verwendet hast, die nur auf einem alten Computer installiert ist, exportiere auf diesem Computer. Das PDF bettet die Schrift ein, und du brauchst sie danach nie wieder.

💡 Profi-Tipp: Führe den Export nach Möglichkeit auf demselben Rechner aus, auf dem die Datei erstellt wurde. So vermeidest du fast alle Probleme mit Ersatzschriften.

Einen Arbeitskopie-Ordner anlegen

Lege einen Ordner namens PUB-to-PDF an und kopiere deine Originale hinein. Exportiere niemals direkt am Original. Bewahre die unveränderten Originale in einem separaten Backup auf, falls ein künftiges Tool sie besser lesen kann.

So exportierst du eine PUB-Datei als PDF

Hier ist die Standardmethode. Sie funktioniert in Publisher 2010 und in jeder Version seitdem.

Hände an einer Tastatur, auf dem Bildschirm ein Druck-Layout

Schritt-für-Schritt-Export

  1. Öffne die PUB-Datei in Publisher.
  2. Klicke auf Datei und dann auf Exportieren.
  3. Wähle PDF/XPS-Dokument erstellen und klicke dann auf PDF/XPS erstellen.
  4. Wähle im Dialog einen Speicherort und einen Dateinamen.
  5. Klicke auf Optionen und wähle die Qualitätsstufe (siehe Tabelle unten).
  6. Aktiviere Dokumenteigenschaften einschließen und Dokumentstrukturtags für Barrierefreiheit, wenn du eine durchsuchbare, barrierefreie Datei möchtest.
  7. Klicke auf OK und dann auf Veröffentlichen.

Die richtige Qualitätseinstellung wählen

EinstellungDateigrößeBildqualitätVerwenden, wenn
Minimale Größe (Online-Veröffentlichung)Sehr kleinNiedrigE-Mail-Anhänge, schnelle Vorschauen
Standard (Online-Veröffentlichung und Druck)MittelGutDie meisten Websites und Bürodrucker
Hochwertiger DruckGroßHochProfessionelle Druckereien
Kommerzieller DruckAm größtenAm höchstenOffsetdruck, CMYK-Workflows

Zum Archivieren wähle Standard. Für alles, was eine Druckerei irgendwann erneut verwenden könnte, speichere zusätzlich eine Kopie mit Hochwertiger Druck.

Drucken als PDF als Backup

Manchmal scheitert der Exportdialog bei einer beschädigten Datei. Ein zuverlässiges Backup ist der Weg über den Drucker:

  1. Drücke in Publisher Strg + P.
  2. Wähle als Drucker Microsoft Print to PDF.
  3. Klicke auf Drucken und vergib einen Dateinamen.

Dabei wird alles in eine bildähnliche Ansicht umgewandelt. Text bleibt womöglich markierbar, aber Hyperlinks und Tags gehen verloren. Betrachte diese Methode deshalb als Notlösung.

Viele Dateien auf einmal umwandeln

Wenn du hunderte PUB-Dateien hast, ist es mühsam, jede einzeln zu öffnen. Ein paar Optionen machen es schneller.

Ein kurzes Makro verwenden

Publisher unterstützt VBA. Ein einfaches Makro kann einen Ordner mit PUB-Dateien öffnen und jede einzelne exportieren. Auch wenn du noch nie Code geschrieben hast, spart dir ein kurzes Skript aus einer vertrauenswürdigen Quelle und ein Testlauf mit fünf Dateien Stunden.

Mit LibreOffice umwandeln

LibreOffice Draw kann einige PUB-Dateien direkt öffnen. Die Ergebnisse schwanken: Einfache Flyer mit Text und Fotos funktionieren meist, während aufwendige Layouts mit WordArt oder Spezialeffekten oft brechen. Vergleiche die Ausgabe immer mit dem Original, bevor du etwas löschst.

Deine Optionen vergleichen

MethodeGeschwindigkeitGenauigkeitNötige Vorkenntnisse
Manueller Export in PublisherLangsamAusgezeichnetKeine
VBA-Makro in PublisherSchnellAusgezeichnetMittel
LibreOffice DrawSchnellGemischtGering
Online-PUB-KonverterSchnellGemischtKeine

⚠️ Warnung: Lade keine privaten Dateien wie Kundenverträge oder Kundenpreislisten bei unbekannten Online-Konvertern hoch. Nutze sie nur für Material, das ohnehin öffentlich ist.

Häufige Exportprobleme beheben

Auch ein sauberer Ablauf stößt manchmal auf Hindernisse. Dies sind die häufigsten.

Finger zeigt auf Schriften in einer Laptop-Vorschau

Fehlende oder vertauschte Schriften

Wenn das PDF eine andere Schrift zeigt, war die Schrift beim Export nicht verfügbar. Installiere sie, öffne die Datei erneut und exportiere noch einmal. Öffne die PDF-Eigenschaften (Strg + D in Adobe Reader) und prüfe den Reiter Schriften, um zu bestätigen, dass alles eingebettet ist.

Unscharfe Bilder

Unschärfe entsteht fast immer durch die Einstellung „Minimale Größe“. Exportiere erneut mit Standard oder höher. Wenn das Originalbild von Anfang an eine niedrige Auflösung hatte, kann keine Exporteinstellung Details zurückholen.

Verschobene Textfelder

Text, der sich um ein paar Pixel verschoben hat, bedeutet meist eine Schriftabweichung oder einen anderen Druckertreiber. Stelle vor dem Export Microsoft Print to PDF als Standarddrucker ein und prüfe erneut.

Kaputte Hyperlinks

Links in Publisher bleiben nur beim Weg über Exportieren erhalten, nicht beim Drucken. Wenn dein Newsletter Links enthält, verwende immer Datei > Exportieren.

Kurze Fehlerliste

  • Leere Felder: Bilder neu verknüpfen
  • Falsche Schriften: auf dem ursprünglichen Computer exportieren
  • Riesige Dateien: Standard statt Kommerzieller Druck wählen
  • Fehlende Seiten: ausgeblendete Hauptseiten und den Seitenbereich prüfen
  • Verstümmelte Zeichen: mit PDF/A-Kompatibilität exportieren, falls verfügbar

Dein neues PDF-Archiv ordnen

Das Umwandeln ist nur die halbe Arbeit. Ohne Ordnung tauschst du einfach ein Chaos gegen ein anderes.

Dateien einheitlich benennen

Verwende ein Muster wie 2025-03_spring-newsletter.pdf oder menu_dinner_v3.pdf. Mit dem Datum vorne sortieren sich die Dateien chronologisch. Vermeide Leerzeichen und Sonderzeichen, wenn du online veröffentlichen willst.

Eine einfache Ordnerstruktur anlegen

OrdnerInhalt
01_Originale_PUBUnveränderte Quelldateien
02_PDF_DruckHochwertige Exporte
03_PDF_WebStandard- oder kleine Exporte
04_VeröffentlichtDateien, die bereits online sind

Drei Backups aufbewahren

Halte dich an die klassische Regel: drei Kopien, auf zwei verschiedenen Speichertypen, davon eine außer Haus. Ein Cloud-Laufwerk plus eine externe Festplatte reicht dafür.

✅ Bewährte Methode: Teste dein Backup, indem du fünf zufällige PDFs auf einem anderen Gerät öffnest. Sehen sie richtig aus, ist dein Archiv wirklich gesichert.

PDFs in Flipbooks verwandeln

Ein Ordner mit PDFs ist sicher, aber nicht einladend. Kunden haben keine Lust, eine 30-MB-Datei herunterzuladen, nur um deine Karte zu lesen. Hier lohnen sich Flipbooks.

Zwei Kollegen prüfen einen digitalen Katalog auf einem Tablet

Warum überhaupt neu veröffentlichen

Ein Flipbook ist eine browserbasierte Version deines PDFs mit realistischem Umblättereffekt. Es lädt schnell, funktioniert auf Telefonen und lässt sich in jede Website einbetten. Für viele ehemalige Publisher-Nutzer ist das der naheliegende nächste Schritt: Deine Layouts bleiben identisch, aber die Leser bekommen ein besseres Erlebnis.

FunktionEinfaches PDFFlipbook
UmblättereffektNeinJa
Mobil nutzbarZoomen per FingergesteResponsiv
In eine Website einbettenUmständlichEin Codeschnipsel
Leser verfolgenNeinJa, mit Lesestatistiken
PasswortschutzEingeschränktIntegriert
Immer aktuellManuell neu sendenDatei einmal ersetzen

So erstellst du aus deinem exportierten PDF ein Flipbook

Folge diesen Schritten, sobald dein PDF fertig ist.

  1. Gehe zu Flipbooks AI und erstelle ein Konto.
  2. Öffne den PDF-zu-Flipbook-Konverter.
  3. Ziehe dein exportiertes PDF in den Upload-Bereich und warte auf die Umwandlung. Die meisten Dateien sind in weniger als einer Minute fertig.
  4. Passe das Aussehen an: Füge dein Logo hinzu, wähle Hintergrundfarben und lege einen Umblättereffekt fest.
  5. Füge bei Bedarf Multimedia hinzu, etwa ein kurzes Video oder Hintergrundmusik.
  6. Wähle, wie du es teilst: einen direkten Link, eine Einbettung auf deiner Website oder einen passwortgeschützten Link für private Inhalte.
  7. Veröffentliche es und teste den Link auf deinem Telefon.

Auf deinen Seiten erscheinen keine Wasserzeichen, und dein ursprüngliches PDF-Layout bleibt unangetastet.

Pro-Funktionen, die sich lohnen

Im Professional-Tarif erhältst du Lesestatistiken, Kontaktformulare und Offline-Downloads. Einen Vergleich findest du unter Tarife. Besonders die Statistiken zeigen, welche Seiten die Leute tatsächlich lesen, was gedruckte Flyer nie konnten.

Tablet mit einem digitalen Magazin mit Umblättereffekt

Beispiele aus der Praxis

So gehen verschiedene Nutzer den Wechsel an.

Eine Boutique-Besitzerin

Eine Modeboutique hatte sechs Jahre lang saisonale Lookbooks in Publisher gebaut. Sie exportierte jedes als PDF und lud sie dann über das Tool Interaktiver Lookbook-Designer hoch. Ihre Kundinnen blättern jetzt auf dem Telefon durch die Kollektionen, und sie bettet das neueste auf ihrer Startseite ein.

Boutique-Besitzerin mit einem Smartphone und ihrem Katalog

Ein Schulbüro

Eine Schulsekretärin erstellte einen monatlichen Newsletter in Publisher. Jetzt exportiert sie ihn als PDF und veröffentlicht ihn mit dem Schulnewsletter-Ersteller. Eltern erhalten einen einzigen Link statt eines schweren E-Mail-Anhangs.

Eine Restaurantleitung

Ein Restaurant hatte seine Karten als PUB-Dateien gespeichert. Nach dem Export als PDF nutzte die Leitung den Restaurantkarten-Flipbook-Ersteller, damit ein QR-Code auf jedem Tisch immer auf die aktuelle Karte zeigt. Eine Preisänderung bedeutet nur, eine Datei zu ersetzen.

Ein Immobilienmakler

Ein Makler mit Dutzenden Immobilienbroschüren wandelte sie in PDFs um und veröffentlichte dann mit dem Immobilienbroschüren-Ersteller jedes Objekt mit einem teilbaren Link.

Welches Tool zu deinen Dateien passt

Deine PUB-Datei war eineDieses Tool ausprobieren
ProduktpreislisteDigitale Preisliste erstellen
BroschüreBroschüren-Flipbook-Ersteller
NewsletterNewsletter-Flipbook-Herausgeber
VeranstaltungsplanEvent-Programm-Flipbook-Ersteller
KatalogKatalog-Flipbook-Ersteller

Sollst du Designs anderswo neu aufbauen?

Manche Dateien sind lebende Dokumente. Für sie brauchst du ein neues Bearbeitungstool.

Optionen für künftige Änderungen

Überlege, was du tatsächlich brauchst:

  • Canva ist für Flyer und Social-Media-Grafiken am einsteigerfreundlichsten.
  • Affinity Publisher passt am besten zu komplexen mehrseitigen Layouts.
  • Microsoft Word reicht für einfache Newsletter und Briefe.
  • Adobe InDesign eignet sich für professionelle Druckarbeiten, hat aber eine steile Lernkurve und monatliche Kosten.

Eine praktische Regel

Baue nur das neu auf, was du in den nächsten zwölf Monaten bearbeiten wirst. Archiviere den Rest als PDF. Das spart Dutzende Stunden und lenkt deine Aufmerksamkeit auf Dokumente, die sich noch lohnen.

Aufgeräumte Ablagebox und Laptop mit umgewandelten Dateien

Dein Aktionsplan für 7 Tage

Du musst nicht alles auf einmal erledigen. Ein kurzer Zeitplan hält es überschaubar.

TagAufgabe
1Jedes Laufwerk und jeden Cloud-Ordner nach .pub-Dateien durchsuchen
2Originale in einen sicheren Backup-Ordner kopieren
3Deine 10 meistgenutzten Dateien als PDF exportieren
4Schriften, Bilder und Links in jedem PDF prüfen
5Die restlichen Dateien stapelweise exportieren
6Das PDF-Archiv umbenennen und ordnen
7Deine besten Dokumente als Flipbooks veröffentlichen

Den Wechsel schmerzlos gestalten

Die Einstellung von Publisher ist ärgerlich, aber kein Desaster. Exportiere deine Dateien, solange die Software noch läuft, prüfe die Ergebnisse und bewahre deine PDFs an mehr als einem Ort auf. Dann gib deinem besten Material online ein zweites Leben.

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